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TU Berlin

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Das Projekt "Alltagstechniken Chinas" - Einführung

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Von 2002 bis 2005 förderte die VolkswagenStiftung das Forschungsprojekt „Geschichte und Ethnologie der Alltagstechniken Chinas“. Das Projekt war an der TU Berlin (Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte und Arbeitsstelle Geschichte und Philosophie der chinesischen Wissenschaft und Technik) angesiedelt und kooperierte mit dem Ostasiatischen Seminar der FU Berlin (Arbeitsbereich Prof. von Mende).
Gegenstand dieses technikethnologisch und alltagshistoriographisch ausgerichteten Projektes war die Art und Weise, in der Menschen in China seit frühester Zeit die Befriedigung ihrer Lebensbedürfnisse organisieren. Sie bedienen sich dazu eigensinnig chinesischer, flexibel anpassbarer Alltagstechniken, die vor dem Hintergrund der sozial-technischen Systeme ihrer Epoche zu verstehen sind und die sich in einer Folge technischer Weichenstellungen entwickelten.
Schwerpunkte des Projekts waren Grundlagenforschung, ein Entwurf der Geschichte der Alltagstechniken Chinas, die Ausbildung von wissenschaftlichem Nachwuchs, der Aufbau einer Datenbank zum Stand der Forschung und Dokumentation (Themenbereiche Kleidung, Ernährung, Wohnen, Transport, Verkehr und Kommunikation), sowie die Information über Wissenschaftler, Institutionen und Forschungsinitiativen unseres Fachgebietes.

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