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TU Berlin

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Kontinuität und Umbruch in China von Philipp Mahltig und Eva Sternfeld (Hg)

Lupe

Im Oktober 2011 jährte sich die Xinhai-Revolution (xinhai geming 辛亥革命), jene Bewegung, die den Sturz des Kaiserhofes und die Gründung der Republik einläutete, zum hundertsten Mal. Die Deutsche Vereinigung für Chinastudien (DVCS) nahm dieses historische Ereignis zum Anlass, um auf ihrer 22. Jahrestagung in Berlin über Kontinuität und radikale Umbrüche in Chinas Geschichte und Gegenwart zu reflektieren. Dabei ging es um den Versuch einer Bewertung der Radikalität von politischen und sozialen Umbrüchen. Welche Strukturen wurden bewahrt, welche zerstört? Welche Ereignisse wurden und werden überhaupt als Einschnitte wahrgenommen und dargestellt? Wie ging die chinesische Kultur mit technischen Innovationen um? Wie verhält sich kulturelle Identität zum gesellschaftlichen und technologischen Wandel? Wie reflektieren Kunst und Literatur Prozesse des Umbruchs?

Kontinuität und Umbruch in China enthält eine Auswahl aus den 30 Beiträgen, die auf der Tagung im November 2011 an der Technischen Universität Berlin vorgestellt wurden. Sie vermitteln einen Eindruck des Facettenreichtums und der erstaunlichen Kongruenzen, die sich für verschiedene Epochen der chinesischen Geschichte bei einer Beschäftigung mit der Thematik feststellen lassen.

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