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TU Berlin

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Deutsch-chinesisches Kolloquium:

Stadtmauern: Chance der Stadterneuerung und Objekt der Denkmalpflege: Erfahrungen in China und Mitteleuropa

Lupe

Anlässlich des Berlin-Besuches des Stadthistorikers Yang Guoqing hat die China-Arbeitsstelle in Kooperation mit dem Max Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (Forschungsgruppe PD Dr. Dagmar Schäfer) und Stadtkultur International ein deutsch-chinesisches Kolloquium veranstaltet, das sich mit dem Thema "Stadtmauern: Chance der Stadterneuerung und Objekt der Denkmalpflege: Erfahrungen in China und Mitteleuropa" auseinandergesetzt hat.

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Obwohl es drastische Unterschiede innerhalb der sozialen, ökonomischen, rechtlichen und baulichen Prägung europäischer und chinesischer Städte gibt, verbindet sie eine gemeinsame Erfahrung im Umgang mit dem historischen Vermächtnis ihrer Stadtmauern. In dem Kooloqium haben die chinesischen und deutschen TeilnehmerInnen in ihren Vorträgen herausgearbeitet, dass Stadtmauern in beiden Kulturkreisen ein wichtiges Zeugnis ihrer Geschichte sind. Zudem können sie auch als identitätsstiftende Bauten angesehen werden.

Für die Erneuerung der Städte waren und sind sie Chancen und Erschwernis zugleich. Anhand der Stadtmauer der alten Hauptstadt Nanjings konnte Prof. Yang dies in seinem Vortrag eindrucksvoll beweisen.

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Das Kolloquium wurde begleitet durch Beiträge von Yang Guoqing (Stadtmauermuseum Nanjing), Eduard Kögel (TU Berlin, Stadtkultur International), Johannes Küchler (TU Berlin), Shao Yaohui (Architekturfakultät der Nantong Universität, Doktorandin an der TU Berlin), Benedikt Goebel (Historiker und Kurator der Ausstellung „Berlins vergessene Mitte"), Rong An (Architekturfakultät der Zentralen Akademie der Künste,, Beijing), Dagmar Schäfer (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte).

Wir danken allen Anwesenden für diesen sehr spannenden Nachmittag.

 


Programm

14:00-14:15


Eva Sternfeld (China-Arbeitsstelle, TU Berlin)


Begrüßung




14:15-14:45


Dagmar Schäfer (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte)


t.b.a




14:45-15:30


Yang Guoqing (Stadtmauermuseum Nanjing)




Aktuelle Forschungen zur Stadtmauer von Nanjing




15:30-16:00


Eduard Kögel (TU Berlin, Stadtkultur International)




Dokumentationen der Nanjinger Stadtmauer aus dem frühen 20. Jh.: Der Beitrag des Architekturhistorikers Ernst Boerschmann


16:00-16:20
Albert König (University of Hongkong)
Water Gates of Ancient Chinese City Walls
16:20-16:45


Kaffeepause







16:45-17:15


Johannes Küchler (Institut für  Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, TU Berlin)


Die Konversion städtischer Verteidigungsflächen und -bauten in Europa und China  als Chance der Stadtentwicklung




17:15-17:45


Shao Yaohui (Architekturfakultät der Nantong Universität, Doktorandin an der TU Berlin)




Nantong, Jiangsu: Ein frühes Beispiel der Entfestigung chinesischer Städte




17:45-18:15


Benedikt Goebel (Historiker und Kurator der Ausstellung „Berlins vergessene Mitte")




Die Akzisemauer und der Umbau Alt-Berlins im 19./20. Jahrhundert




18:15-19:00
Abschlussdiskussion/Verabschiedung





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