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TU Berlin

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Prof. Dr. Erling von Mende 凡门德教授

Erling von Mende
Geboren 1940 in Berlin

Schwerpunkte: Wirtschaftsgeschichte Song bis frühe Qing, Frühe Qing unter besonderer Berücksichtigung des manjurischen Einflusses

Am 4. März 2008 bewilligte die Fritz Thyssen Stiftung Prof. Dr. Erling von Mende, derzeit Gastprofessor an der China-Arbeitsstelle der TU Berlin, eine Reisebeihilfe zum Thema "Understanding each other: Problems of language communication in a multiethnic, multilingual and tentatively globalised traditional China". Die Reisebeihilfe erfolgt im Rahmen eines Senior Fellowship der School for Historical Studies am Institute for Advanced Study in Princeton, USA, vom 1. September 2008 bis 15. August 2009.

Publikationen (Auswahl)

  • „Tibetischer Buddhismus in China – Geschichte und Gegenwart.“ In: Die Welt des tibetischen Buddhismus. Hrsg. WULF KÖPKE und BERND SCHMELZ. Hamburg 2005, S. 305-32 (Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg N.F. 36)
  • „Performed Spontaneity: The Bureaucratization of Shamanic Ways in the Qianlong-era.“ In: Asiatische Studien/Études Asiatiques 58 (2004), S. 567-80
  • „Problems in Translating the Bible into Manchu: Observations on Louis Poirot’s Old Testament.“ In: Sowing the Word: The Cultural Impact of the British and Foreign Bible Society 1804-2004. Hrsg. STEPHEN BATALDEN, KATHLEEN CANN and JOHN DEAN. Sheffield 2004, S. 149-68 (Bible in the Modern World 3)
  • „Korea between the Chinese and Manchu.“ In: Bochumer Jahrbuch zur Ostasienforschung 27 (2003), S. 45-61
  • „Die Kriegszüge des Kaisers Qianlong.“ In: Bilder für die ‘Halle des Purpurglanzes’: Chinesische Offiziersporträts und Schlachtenkupfer der Ära Qianlong. Hrsg. von HERBERT BUTZ (Ausstellung des Museums für Ostasiatische Kunst, Staatl. Museen zu Berlin, vom 18. Juli bis 12. Oktober 2003). Berlin: SMB Museum für Ostasiatische Kunst 2003, S. 11-17
  • „Yuan-Dynastie.“ In: Das große China-Lexikon: Geschichte, Geographie, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft, Kultur. Hrsg. Von BRUNHILD STAIGER u.a. Darmstadt 2003, S. 876-877 (Institut für Asienkunde Hamburg)
  • „Lokalverwaltung: 1. Das spättraditionelle China.“ In: Das große China-Lexikon: Geschichte, Geographie, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft, Kultur. Hrsg. von BRUNHILD STAIGER u.a.. Darmstadt 2003, S. 456-457 (Institut für Asienkunde Hamburg)
  • „Yang Wanlis Liederzyklus für Polderarbeiter Yuding cijie.“ In: Und folge nun dem, was mein Herz begehrt. Festschrift für Ulrich Unger zum 70. Geburtstag. Hrsg: REINHARD EMMERICH und HANS STUMPFELDT. Hamburg 2002, S. 165-182
  • „Warum brach man dem Fuchs das Genick? Einige versprengte Bemerkungen über seine ökonomische Umsetzung.“ In: Der Fuchs in Kultur, Religion und Folklore Zentral- und Ostasiens. Hrsg. von HARTMUT WALRAVENS. Wiesbaden 2002, Teil 2, S. 25-32
  • mit MARTINA SIEBERT: „Zeitrechnung und Ärabezeichnungen (nianhao) im traditionellen China.“ „Zeitrechung und Kalender“ (M.S.), „Ärabezeichnungen“ (E.v.M.) In: Vom Herrscher zur Dynastie: Zum Wesen kontinuierlicher Zeitrechnung in Antike und Gegenwart. Hrsg. HARRY FALK. Bremen 2002, S. 198-239 Schriftenverzeichnis 495
  • [Mitarb.] Huan Kuan: Yantie lun. Die Debatte über Salz und Eisen. Übersetzung von SABINE LUDWIG, durchgesehen und annotiert von ERLING V. MENDE. In: Huan Kuan: Yantie lun. Vademecum zu dem Klassiker der chinesischen Wirtschaftsdebatten. Hrsg. BERTRAM SCHEFOLD. Düsseldorf 2002, S. 107-183
  • „Einleitung zum Yantie lun.“ In: Huan Kuan: Yantie lun. Vademecum zu dem Klassiker der chinesischen Wirtschaftsdebatten. Hrsg. BERTRAM SCHEFOLD. Düsseldorf 2002, S. 53-75
  • „Wo kam man unterwegs unter? Das Lao Qida als mögliche sozialhistorische Quelle.“ In: Scripta Ottomanica et Res Altaica. Festschrift für Barbara Kellner-Heinkele zu ihrem 60. Geburtstag. Hrsg. von INGEBORG HAUENSCHILD, CLAUS SCHÖNIG und PETER ZIEME. Wiesbaden 2002, S. 245-255 (Veröffentlichungen der Societas Uralo-Altaica 56)
  • „Poems of the Qianlong Emperor on his Sojourn in Zhedong.“ In: Ad Seres et Tungusos. Festschrift für Martin Gimm zu seinem 65. Geburtstag am 25. Mai 1995. Wiesbaden: Harrassowitz 2000, S. 281-297 (Opera Sinologica 11)
  • China und die Staaten auf der koreanischen Halbinsel bis zum 12. Jh. Eine Untersuchung zur Entwicklung der Formen zwischenstaatlicher Beziehungen in Ostasien. Phil.-Habil.-Schr. Köln. Wiesbaden 1982 Die wirtschaftlichen und konsulären Beziehungen Norwegens zu China von der Mitte des 19. Jhs. bis zum 1. Weltkrieg

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Herausgeberschaft

Opera Sinologica. Hrsg. von LUTZ BIEG, [seit 2001] RUI MAGONE und ERLING V. MENDE. Wiesbaden: Harrassowitz

  1. UWE FRANKENHAUSER: Die Einführung der buddhistischen Logik in China. 1996, IX, 311 S.
  2. 2. THOMAS THILO: Chang’an. Metropole und Weltstadt des Mittelalters 583-904. Teil 1: Die Stadtanlage. 1997, XII, 406 S, 14 Pl. u. Abb.
  3. BARBARA MITTLER: Dangerous Tunes. The Politics of Chinese Music in Hong Kong, Taiwan, and the People’s Republic of China since 1949. 1997, 516 S.
  4. SIEGFRIED KLASCHKA: Die chinesische Reportageliteratur: Das Genre baogao wenxue und seine politisch-gesellschaftlichen Bezüge. 1998. 494 S.
  5. HANS-RUDOLF KANTOR: Die Heilslehre im ‘Tiantai’-Denken des Zhiyi (538-597) und der philosophische Begriff des ‘Unendlichen’ bei Mou Zongsan (1909-1995): Die Verknüpfung von Heilslehre und Ontologie in der chinesischen ‘Tiantai. 1999, XI, 480 S.
  6. HANS MÖLLER: Die philosophischste Philosophie: Feng Youlans Neue Metaphysik. 2000, XV, 310 S. (Zugl. Univ. Bonn, Habil.-Schr. 1997)
  7. IWO AMELUNG: Der Gelbe Fluß in Shandong (1851-1911): Überschwemmungskatastrophen und ihre Bewältigung im China der späten Qing-Zeit, 2000, XVIII, 455 S. mit 23 Abb., 2 Kt.
  8. DOROTHEE WIPPERMANN: Die sprachlichen Mittel der Einbettung direkter Rede in der chinesischen wenyan-Erzählliteratur bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. 2001, XII, 356 S.
  9. NATASHA VITTINGHOFF: Die Anfänge des Journalismus in China (1860-1911). 2002, XI, 507 S.
  10. BIRGIT HÄSE: Einzug in die Ambivalenz: Erzählungen chinesischer Schriftstellerinnen in der Zeitschrift Shouhuo zwischen 1979 und 1989. 2001, 330 S.
  11. Ad Seres et Tungusos. Festschrift für Martin Gimm zu seinem 65. Geburtstag am 25. Mai 1995. Hrsg. von LUTZ BIEG, ERLING VON MENDE und MARTINA SIEBERT. 2000, XLI, 520 S.
  12. JOACHMIN GENTZ: Das Gongyang zhuan: Auslegung und Kanonisierung der Frühlings- und Herbstannalen (Chunqiu). 2001, XXI, 633 S.
  13. HANS PETER HOFFMANN: Die Welt als Wendung: Zu einer Literarischen Lektüre des Wahren Buches vom südlichen Blütenland (Zhuangzi). 2001, 410 S.
  14. MAREILE FLITSCH: Der Kang: Eine Studie zur materiellen Alltagskultur bäuerlicher Gehöfte in der Manjurei. 2004, 489 S.
  15. THILO DIEFENBACH: Kontexte der Gewalt in moderner chinesischer Literatur. 2004, 243 S.
  16. CARSTEN STORM: Von Tätern und Opfern: Rechtsmentalität in chinesischen Kriminalerzählungen zwischen 1600 und 1900. 2004, 417 S.

(Mitglied des Redaktionskomitees): Deutsche Gesellschaft für Ostasiatische Kunst: Mitteilungen

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Lehrveranstaltungen
Semester
Titel
Art
SoSe 2008
Zur Kulturgeschichte der Mehrsprachigkeit in China
PS/SE
WS 07/08
Zur Bedeutung des Siku quanshu
PS/HS
WS 07/08
Die Südreisen der Qingkaiser als wasserbauliche Inspektionsreisen
HS
SoSe 2007
Wasserbaugeschichte Chinas vom Beginn der Kaiserzeit bis zum Ende der Song-Dynastie
HS

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