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TU Berlin

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Von der "Begrünung des ganzen Landes" zum "größten ökologischen Projekt der Welt": Chinas grüne Mauern, 1950-2000

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Nur wenige Monate nach der ersten Konferenz der Vereinten Nationen zum Thema Desertifikation (UNCOD) im Jahr 1977 initiierte die Regierung der Volksrepublik China ein großangelegtes Aufforstungsprojekt, mit dem die fortschreitende Bodenzerstörung in den drei Nordregionen des Landes mittelfristig unter Kontrolle gebracht werden sollte. Der „Bau“ dieser provinzübergreifenden „Grünen Großen Mauer“ zum Schutz gegen Sandverwehungen, Bodenerosion und Versalzung wird seither auch auf internationaler Ebene aufmerksam verfolgt und ist in Anlehnung an chinesische Selbstbeschreibungen mehrfach als das „größte ökologische Projekt der Welt“ bezeichnet worden. Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit, diese außergewöhnliche Großplanung anhand von Texten, Bildmaterial und Filmen in ihrem zeithistorischen Kontext zu betrachten. Wie stellt sich die Grüne Große Mauer vor dem Hintergrund staatlicher Begrünungskampagnen seit den 1950er Jahren dar? An welchen Vorbildern war und ist sie orientiert? Und wie schätzen Experten das Konzept grüner Mauern im Hinblick auf seine ökologischen Konsequenzen ein? Chinesische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Bereitschaft zur Lektüre englischsprachiger Texte wird vorausgesetzt.    

Blockveranstaltung: Wann & Wo?

 

Vorbesprechung: Fr 13.12.13 16-18:00 Uhr, Raum MAR 2.071

 

Block 1:

Fr., 24.1.14 14:00-18:00 Uhr, Sa 25.1.14 10:00-18:00 Uhr, Raum MAR 2.072

 

Block 2 :

Fr.,  31.1.14 14:00-18:00 Uhr, Sa 1.2. 14 10:00-18:00 Uhr, Raum MAR 2.072

 

 

 

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