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TU Berlin

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Türöffner nach China – Präsentation der Fach-Alumni-Netzwerke auf der DCHAN-Abschlusskonferenz

Lupe

Am 23. und 24. März 2021 präsentierte sich das „URBANIXX“-Projekt erfolgreich bei der digitalen Konferenz „Deutsch-Chinesische Wissenschaftskooperation gestalten“.

„Wir können die Alumni-Netzwerke als Türöffner betrachten!“, resümierte Apollonia Pane, Referentin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die zweitägige Konferenz zur Deutsch-Chinesischen Wissenschaftskooperation. Am Ende zweier sehr intensiver und inhaltlich dichter Konferenztage stellte sie die Arbeit der sieben, vom BMBF geförderten, Alumni-Netzwerke als großen Erfolg dar. Das URBANI[XX]-Projekt des China Centers ist eines von ihnen.

Bei der Konferenz gaben die sieben Netzwerke umfassende Einblicke in ihre Beiträge zur deutsch-chinesischen Vernetzung und präsentierten die Projekt-Ergebnisse ihrer dreijährigen Arbeit. Dabei wechselten sich multimediale Vorträge mit informellem Austausch in Workshops und in verschiedenen Chaträumen ab.

Das URBANI[XX]-Team präsentierte seine Ergebnisse am ersten Tag in einem Rückblick und Ausblick: Nach einer filmischen Kurzvorstellung des Grundkonzeptes von URBANI[XX], zeigte es die bisherigen Aktivitäten. Deutlich wurde dabei der besondere Fokus auf die Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb der China Lunch-Reihe, der durchgeführten einwöchigen internationalen Workshops sowie innerhalb des Mentoring-Programms, das sich im Projektverlauf zum „Peer People Program“ weiterentwickelt hat. Weiter ging es mit einem Überblick über das aktuelle digitale Maßnahmenbündel von URBANI[XX]. Die Präsentation schloss mit einem Ausblick auf den kommenden Förderzeitraum, in dem vor allem das Peer People-Programm weiter ausgebaut sowie eine Social Media-Plattform erstellt werden soll.

Besonders einprägsam war dabei das abschließende Video der URBANI[XX]-Alumna Eva Sternfeld und des URBANI[XX]-Alumnus Ahmatjan Rouzi; hier wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb eines Alumni-Netzwerks konkret, menschlich und nachvollziehbar.

Die Konferenztage beinhalteten einen kurzweiligen Methodenmix: so führte die Moderatorin der Veranstaltung, Frau Dr. Lisberg-Haag, ein Interview mit Frau Dr. Margot Schüller (GIGA – German Institute for Global and Area Studies). Besprochen wurden „Prospects for the Sino-German Science Cooperation“. Am zweiten Tag folgte eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wissenschaftskooperation Deutschland – China: Vertrauensvoll und nachhaltig?“ sowie drei parallel stattfindende Workshops mit Diskussionsrunden zu Internationalisierungsstrategien, Innovation und Forschungskooperationen mit China.

In den Workshops kam das Spannungsfeld von Wissens-Austausch und aktuellen politischen Entwicklungen zur Sprache, in der sich die Alumniarbeit momentan befindet. Es wurde die Bedeutung um das Wissen über China betont, denn nur eine ausreichende Chinakompetenz ermögliche einen differenzierten China-Zugang.

Immer wieder fiel in den Diskussionen das Wort „Begeisterung“. Der beste Austausch fände statt, wenn Neugierde und Begeisterung vorhanden seien, wobei – so eine wichtige Anmerkung – Begeisterung nicht bedingungslose Liebe bedeute. Wichtig sei hierbei, die eigenen Interessen zu kennen und zu vertreten, Haltung einzunehmen und einen moralischen Kompass zu haben.

Am Ende der zwei Tage zogen die Teilnehmer:innen ein durchgehend positives Feedback der Veranstaltung. Es seien Alumni-Netzwerke entstanden, die weit über die ersten Kontakte der jeweiligen Akteure hinausgegangen seien. Die konstante Beschäftigung mit China sowie das gegenseitige Lernen müsse in den jeweiligen Projekten und auch darüber hinaus in der Gesellschaft weiter vertieft werden - und dies möglichst mit den entsprechenden Ressourcen.

Das URBANI[XX]-Team verließ die Konferenz inspiriert und motiviert und freut sich auf die nächsten zwei Jahre Alumniarbeit!

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