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Center for Cultural Studies on Science and Technology in ChinaSusanne Stein

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Dr. Susanne Stein

Susanne Stein
Born 1972 in Bochum

Forschungsschwerpunkte

Soziokulturelle Modernisierungsprozesse im China des 20. Jahrhunderts:

  • Wahrnehmung und Bewältigung von Naturgefahren
  • Erschließung der nordwestlichen Peripherie Chinas aus umweltgeschichtlicher Perspektive
  • gesellschaftliche Mobilisierung und Umgestaltung im städtischen und ländlichen Raum
  • globaler Transfer von städtebaulichem und sozialplanerischem Wissen

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Studium und Lehrtätigkeit
1991–1999
Studium der Sinologie und Osteuropäischen Geschichte in Tübingen
Thema der Magisterarbeit: "Song Qingling und Song Meiling in Text und Photographie: Zur Rezeption ihrer politischen Rollen während der Republikzeit in Publikationen der VR China 1980–1997"
2000–2002
Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg und des DAAD
Dissertationssprojekt zum Thema "Von der Konsumenten- zur Produktionsstadt. Visionen von Aufbau und Urbanisierung im Neuen China, 1949–1957"
2000, 2002, 2005
Forschungsaufenthalte an der Qinghua Universität Beijing und der Tongji Universität Shanghai, VR China
2009
Promotion im Fach Sinologie; Thema des Promotionsvortrags: "Go West! Die Erschließung des 'fernen Westens' in der Umweltgeschichte des modernen China"
2004-2011
Dozentin für chinesische Sprache und Landeskunde in Albstadt-Ebingen und Tübingen, Lehrbeauftragte am Asien-Orient-Institut der Universität Tübingen
seit 2010
Lehrbeauftragte der China-Arbeitsstelle der TU Berlin
2010/2011
Lehrbeauftragte an der Ruhruniversität Bochum, Sektion Geschichte und Philosophie Chinas
03/2011 – 08/2011
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt „Sustainable Management of River Oases along the Tarim River/ China (SuMaRiO)“, Universität Frankfurt, Institut f. Physische Geographie, AG Hydrologie (Prof. Petra Döll)
seit 08/2011
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im SFB 923 "Bedrohte Ordnungen", Teilprojekt B04: Sand- und Staubstürme als Bedrohung industriegesellschaftlicher Ordnungen. Sowjetunion/Russland, China und Australien seit den 1940er Jahren

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Publikationen

    • „Wir haben nur etwas mehr als zwei Jahre gebraucht…“. Die Umgestaltung Changchuns zur ersten „Autostadt“ des Neuen China, 1953-1956 (in Vorbereitung).
    • „Von Schwarzen Stürmen und Gelben Drachen. Sand- und Staubstürme in der Volksrepublik China zwischen Expertendiskurs und Alltagswissen, 1977-2011“, in: Geographische Revue, 2/2012: 90-108.
    • „Ein Wald rauchender Fabrikschornsteine. Rückblicke auf die chinesische ‚Produktionsstadt‘ der 1950er Jahre“, in: Informationen zur modernen Stadtgeschichte 1/2012: 69-86.
    • „Neues China – neue Städte – neue Gesellschaft: Aufbau in wechselseitiger Perspektive“, in: Forum Stadt 4/2011: 371-388.

    • Von der Konsumenten- zur Produktionsstadt: Aufbauvisionen und Städtebau im Neuen China, 1949–1957, München: Oldenbourg, in: Ordnungssysteme. Studien zur Ideengeschichte der Neuzeit, 2010.
    •  Durch Aufbau zur Neuordnung der Gesellschaft: Städtebauliche Leitbilder in der Volksrepublik China, 1949–1959", in: Thomas Etzemüller (Hrsg.), Die Ordnung der Moderne: Social Engineering im 20. Jahrhundert, Bielefeld: transcript, 2009: 279–299.

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