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TU Berlin

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Konferenzen, Tagungen, Workshops und Symposien

Konferenzen

XXII. Jahrestagung der DVCS

DVCS-Logo
Lupe

Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Xinhai-Revolution thematisiert die Jahrestagung der DVCS die Kontinuitäten und Umbrüche, die in Geschichte und Gegenwart Chinas zu erkennen sind. Das Themenspektrum reicht dabei von der politischen über die (sozio-) kulturelle bis zur technologischen Dimension - von Dynastiewechseln und „klassischen" Revolutionen über kulturelle Umbrüche bis hin zu technologischen und wissenschaftlichen Revolutionen. 

Die Hand in den Alltagstechniken

Lupe

Tagung des Euro-Asian Network for the Study
of Everyday Technologies
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die Art und Weise, in der Menschen in allen Kulturen ihre Grundbedürfnisse befriedigen und ihren Alltag bewältigen, ist nicht immer eine Frage technisch-materieller Zwänge. Vielmehr sind Alltagstechniken in besonderer Weise Ausdruck konkreter gesellschaftlich-wirtschaftlicher Bedingungen, sozial-technischer Systeme und nicht zuletzt kulturellen Eigensinns.

Europe in China III: Between Ming and Qing

An International Conference organized by Michael Lackner and Catherine Jami in collaboration with Iwo Amelung, Joachim Kurtz, Hans Poser, the East Asian Department of the University of Göttingen and the Study Group for the History and Philosophy of Chinese Science and Technology at Technische Universität Berlin. Sponsored by Deutsche Forschungsgemeinschaft, the Senate of the State of Berlin and the Gesellschaft von Freunden der Technischen Universität Berlin.

8th International Conference on the History of Science in China

Eine detaillierte Auflistung der Teilnehmer und Papers finden Sie in der folgenden Liste.

 

 

Workshops

Chinesische Gartenkunst und ihr Einfluss auf Europa

Lupe

für Prof. JIN Boling, Altmeister der traditionellen Chinesischen Gartenkunst und Gestalter des chinesischen Gartens in Berlin, Marzahn-Hellersdorf
Die „Gärten der Welt“ in Berlin Marzahn-Hellersdorf sind im Jahr 2017 das Herzstück der Internationalen Gartenausstellung. 1987 wurde die Anlage unter dem Namen „Berliner Gartenschau” eröffnet. Der erste Themengarten und somit Ausgangspunkt der „Gärten der Welt“ ist der im Jahr 2000 eröffnete (Chinesische) „Garten des wiedergewonnenen Mondes“ (得月园), der im Laufe der letzten 17 Jahre durch weitere Themengärten ergänzt wurde.

Planen-Bauen-Umwelt

Lupe

Ein Jahrhundert des Austausches zwischen der TU Berlin und chinesischen Partnern
Der akademische Austausch zwischen der Technischen Universität Berlin und chinesischen Partnern hat in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich an Intensität gewonnen. Nicht nur die Zahl deutscher Studenten, die über unser Auslandsamt oder im Rahmen von dualen Masterangeboten in die VR China gehen, sowie die Forschungskooperationen haben stetig zugenommen, sondern auch die Zahl chinesischer Kommiliton(inn)en an der TU Berlin. 

Contested Urban Spaces in Chinese Metropolises

Lupe

China's rapid urbanization and imposing skyscrapers have symbolized its rise as an economic powerhouse of the world. But little is known about the violent nature of China's urban development. This lecture focuses on domicide--the deliberate destruction of home against the will of its dwellers that has taken place all over Chinese cities--and points out that such violence is sanctioned by the Chinese state. Based on years of field research in Shanghai, the lecture also presents compelling images of actually cases of domicide and its impact on urban residents.

Kultur, Kommunikation & interkulturelle Handlungskompetenz

Interkulturelle Handlungskompetenz ist die Grundvoraussetzung für Führungskräfte in Wissenschaft und Forschung, die sich in internationalen Kontexten bewegen bzw. diese Kontakte ausbauen wollen. Sie gilt seit den letzten Jahren als dringend erforderliche Schlüsselqualifikation im Tätigkeitsfeld der Studierenden.

Denkmalschutz in China

Lupe

Die Rekonstruktion des alten Kaiserpalasts Yuanmingyuan
Industrialisierung und Urbanisierung in China sind – wie zuvor in älteren Industriegesellschaften – mit der Zerstörung vorindustrieller Bausubstanz und Kulturlandschaften verbunden. Als Reaktion artikuliert sich seit den späten 70er-Jahren auch in der Volksrepublik eine zunehmend professionalisierte und institutionalisierte Denkmalpflege.

Deutsch-chinesisches Kolloquium

Stadtmauern: Chance der Stadterneuerung und Objekt der Denkmalpflege: Erfahrungen in China und Mitteleuropa
Anlässlich des Berlin-Besuches des Stadthistorikers Yang Guoqing hat die China-Arbeitsstelle in Kooperation mit dem Max Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (Forschungsgruppe PD Dr. Dagmar Schäfer) und Stadtkultur International ein deutsch-chinesisches Kolloquium veranstaltet, das sich mit dem Thema "Stadtmauern: Chance der Stadterneuerung und Objekt der Denkmalpflege: Erfahrungen in China und Mitteleuropa" auseinandergesetzt hat.

30 Jahre umweltbezogene Zentralasienforschung

In den 70er- und frühen 80er-Jahren war an der TU der Sonderforschungsbereich „Geowissenschaftliche Probleme arider Gebiete" angesiedelt, der seinen regionalen Schwerpunkt in Nordafrika hatte. An diesen anknüpfend, bildete sich zu Beginn der 80er-Jahre am damaligen Fachbereich Landschaftsentwicklung eine Arbeitsgruppe, die sich mit Fragen der Desertifikation und ihrer Bekämpfung in Chinas Trockengebieten beschäftigte. 

Tagung

„Environmental and Social Safeguard Policies in German and Chinese Infrastructure Projects“
Die China-Arbeitsstelle war Kooperationspartner bei der Veranstaltung der internationalen Tagung „Environmental and Social Safeguard Policies in German and Chinese Infrastructure Projects“, die vom 3. bis 5. Mai 2010 in Berlin stattfand. Die Tagung wurde im Rahmen des deutsch-chinesischen Wissenschaftsjahres von Professor Bettina Gransow (FU Berlin) beantragt und in Zusammenarbeit mit der China-Arbeitsstelle, dem Institut für Internationale Umweltpolitik der Tsinghua Universität (Beijing) und dem National Research Center for Resettlement der Hohai Universität (Nanjing) vorbereitet und durchgeführt. 

International Workshop, July 9-11

Doing Social Anthropology with Folklore. In Search of a New Paradigm for Studies of Han-Chinese Society
Although folklore studies may share certain subject matters—customs, traditions and social institutions—with social/cultural anthropology, the two fields do not necessarily share the same social-scientific orientation. Even in the discipline’s earliest phase of development, folklore studies was dominated by its affiliation with the humanities. 

The Return of Philology

Close Readings of Chinese Texts for the Postmodern Age
In recent decades, a new generation of sinologists has emerged whose research is primarily philological in terms of methodology. At the same time, this new philology is both informed and empowered by the different frameworks and paradigms which have been proposed by theory-oriented scholarship. 

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