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TU Berlin

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Jubiläum! 25 Jahre China Center

Lupe

Jubiläumsfeier am Donnerstag, 29. November 2018, 15:00 - 18:00 Uhr (+Umtrunk), TU Berlin, Hauptgebäude, Strasse des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Raum: H2036.  

Einladung

Als die Technische Universität Berlin 1993 eine "Arbeitsstelle China" einrichtete, gehörte sie zu den ersten unter den deutschen Universitäten, die außerhalb der etablierten Sinologie ein Zentrum schuf für den deutsch-chinesischen Dialog im weiten Feld von Wissenschaft und Technik. Die Bedeutung der damaligen Entscheidung erweist sich nunmehr im Rückblick. Grund genug, einmal innezuhalten, zurückzublicken, aber auch den Blick in die Zukunft zu richten.

Wir laden Sie herzlich ein zum Austausch über
„Die Relevanz der China-Kompetenz für deutsche Hochschulen“.
 

Programmablauf
15:00-15:10 Uhr
Grußworte
15:10-15:30 Uhr
Kurzvortrag Rückblick
15:30-16:00 Uhr 
Tee+Kaffee-Pause
16:00-16:20 Uhr 
Unterzeichnungszeremonie
„Verbund Chinazentren Deutschland“
16:20-17:20 Uhr
Podiumsdiskussion (inkl. Q & A)
17:30-18:00 Uhr 
Stehempfang (Umtrunk)

Wir bitten um . Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Aktuelles

Stadt-Logistik von morgen

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Paketdrohnen und Lieferroboter sind bereits Realität; welche Anstrengungen müssen zukünftig unternommen werden, um das Maximum an urbaner Lebensqualität, Ressourceneffizienz und Resilienz zu erreichen?

Zu Gast am China Center war Herr Prof. Henke, Institutsleiter im Bereich Unternehmenslogistik am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, IML, Dortmund.

Der Logistik-Experte diskutierte mit uns über Urbane Logistik in Deutschland und China. Längst ist die Digitalisierung ein Megatrend für die zukünftige Urbane Logistik, genauso wie das Internet of Things und Smart Cities.

Digital China Lunch am 12. November 2018

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Sie sind herzlich eingeladen zum ersten Digital China Lunch in diesem Semester: Am Montag, dem 12. November 2018, gibt Herr Prof. Dr. Michael Henke einen Einblick in die Logistik der Städte von morgen.

Uhrzeit: 12:00 c.t - 14:00 Uhr

TU Berlin, Marchstr. 23,
4. Etage, Raum: MAR 4.062 (China Center)

Anmeldung und weitere Infos finden Sie bitte hier...

Das Große im Kleinen abbilden: unterwegs mit der TUB/Tongji-Summer School 2018

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"Das chinesische Denken ist nicht vollständig nachvollziehbar, ohne sich mit den Besonderheiten der chinesischen Sprache auseinanderzusetzen. Die Beschäftigung mit der relationalen, systemischen und umfassenden Art der chinesischen Denkweise führte auch außerhalb der Vorträge zu lebhaften Diskussionen und zog die Reflexion mit der eigenen Art des Denkens nach sich: Weshalb China wurde, wie es ist, warum es werden wird, was es werden will und weshalb wir Eigenheiten und Befremdlichem mit Neugier und Respekt statt mit Vorurteilen begegnen sollten."

So beschreibt Leonard Missbach, Teilnehmer der diesjährigen Summer School, den Prozess der Auseinandersetzung mit China. Die TUB/Tongji-Summer School ist ein dreiwöchiges Lehrprogramm, das zukünftigen Fachkräften die chinesische Kultur, Politik, Wirtschaft und Sprache näher bringt - und wie jedes Jahr verging der September in Shanghai durch vielfältigen und umfassenden Input in Form von Vorträgen, Unternehmensbesuchen, Exkursionen, dem Besuch einer Fachkonferenz, gemeinsamen Freizeitveranstaltungen und Chinesischunterricht so schnell, dass erst zurück zuhause mit dem vertiefenden Sortieren und Reflektieren der gewonnenen Eindrücke begonnen werden konnte. Wir freuen uns über die aktive Teilnahme der Studierenden und bedanken uns bei allen Beteiligten für eine unvergessliche Zeit!

Hier geht es zu Leonards Bericht über die TUB/Tongji-Summer School 2018 und einigen visuellen Eindrücken.

Dt.-Chin. Alumni-Netzwerk URBANIXX im Feld - Stadt-Land-Beziehungen neu denken

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„Modernes Design benötigt alte Elemente“, erklärt Prof. YANG Guiqing und erläutert unserem URBANIXX-Team seine wissenschaftlich-angewandten Projekte zur Revitalisierung dörflicher Regionen Chinas.

Die URBANIXX-Teammitglieder, Dr. Tania Becker und die Fotografin Rebecca Sampson, erkundeten in Begleitung eines chinesischen Forscher-Teams drei Tage lang die chinesische Hinterlandregion Huangyuan-Taizhou, Provinz Zhejiang (450 km entfernt von Shanghai). Tongji-Prof. YANG (Center for Architecture and Urban Planning, CAUP) und seine Mitarbeiterin und TUB-Alumna, HUANG Huang, luden ein, die neu entstandenen dörflichen Strukturen vor Ort zu besichtigen. Der vielseitige Künstler, Wissenschaftler, Designer und Architekt stellte bei diesem Besuch das breite Spektrum seiner Tätigkeiten vor: die durch das Projekt neu erschaffene Infrastruktur trägt im Wesentlichen zur Wiederbelebung des öffentlichen Raumes bei und erhöht die Lebensqualität und Attraktivität der Dörfer. 

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Nachhaltige Mobilität gestalten - Auftakt des TUB/Tongji-Alumni-Seminars am CDHK in Shanghai

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Nachhaltige Mobilität gestalten - oder, was kommt dabei heraus, wenn chinesische und deutsche VerkehrsplanerInnen, StadtplanerInnen, ArchitektInnen, VerkehrsforscherInnen, ÖkonomInnen, SozialwissenschaftlerInnen und ÖkologInnen das globale Thema Mobilität und Stadtentwicklung aufrufen?: 

  • sie diskutieren das chinesische Konzept der "ökologischen Zivilisation", 
  • sie fragen sich, wie wir zukünftig leben und unsere Gesellschaften gestalten wollen, und
  • sie überdenken, wie nachhaltig unsere Pläne für die Mobilität von morgen sind. 

Das geht nur interdisziplinär und möglichst global. Und so begrüßte zum Start des einwöchigen Fach-Alumni-Seminars "NAMOS - Nachhaltige Mobilität in der Stadt" die DAAD-Generalsekretärin, Frau Prof. Dr. Rüland, die Gäste des CDHK der Tongji U und des TUB-China Centers in Shanghai: Deutschland-Alumni aus dem Norden (Beijing), dem Süden (Lanzhou), dem Osten (Qingdao) und dem Westen Chinas (Xinjiang) und WissenschaftlerInnen der TUB, darunter die Professoren O. Schwedes, A. Werwatz, L. Dienel, V. Trommsdorff und S. Abels. Dr. C. Bode (CDH-Beauftrager des DAAD) erinnerte in seinem Grußwort an die Anfänge der urbanen Mobilität in China und Oliver Schwedes erläuterte die Dimensionen der Mobilitätsforschung. Dann ging es hinaus ins Feld - Shanghai zu Fuß, mit der U-Bahn, Fähre und Taxi beim gemeinsamen Stadt-Walk mit Dr. Annette Erpenstein und Fanny Hoffmann-Loss von den Shanghai Flaneuren entdecken.

Mega City on the move - spannender, lustiger und bewegter kann ein chinesisch-deutscher Mobilitätsworkshop kaum beginnen!

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In der Werkstatt der Zukunft: Das URBANI(XX)-Projekt in Shenzhen

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URBANI(XX)-Projektreferentin, Dr. Tania Becker, besuchte Mitte Oktober 2018 die südchinesische Stadt Shenzhen, die man zu Recht das Silicon Valley Chinas nennt. Die glänzenden Fassaden sind Arbeitsstätten der innovativen chinesischen Gründerszene, wo auch mancher Deutschland-Alumni gerade sein Unternehmen aufbaut. Die Treffen und Gespräche mit den MitarbeiterInnen der großen Inkubatoren und Akzeleratoren zeigten deutlich, dass das Interesse an einer engeren Kooperation mit dem URBANI(XX)-Projekt und dem China Center hocherwünscht ist. Techcode oder TusStar sowie kleinere, unabhängige Gründer mit Deutschlandbezug, wie das e-commerce Startup Diandiandeguo, stellten in Gesprächen immer wieder die Bedeutung der akademischen Zusammenarbeit heraus: auf die Talente aus den Hochschulen als Innovationstreiber kann keiner verzichten. 

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Neu bewilligt: BMBF fördert China-Kompetenz-Projekt

China befindet sich in einer wirtschaftlichen Aufholjagd mit atemberaubendem Tempo. Welthandel und Mobilität sind exponentiell gewachsen, der Austausch von Gütern und die Bewegung des Menschen über den Globus sind in einem früher unvorstellbaren Ausmaß möglich. In dieser extremen Phase der Globalisierung kommt eine internationale Hochschule an der Auseinandersetzung mit China nicht vorbei – und hat eine besondere Verantwortung: sie bildet zukünftige Führungskräfte aus, die Entscheidungsträger*innen von morgen.

Am China Center der TU Berlin wird in Zukunft ein Programm durchgeführt, dass die Mitglieder der Universität auf die Herausforderung China vorbereiten soll. Für zunächst drei Jahre fördert das BMBF die TUB-Wissenschaftsinitiative „Wissenschaft und Technik Chinas“ TUWITECH. Ziel des Vorhabens ist der Ausbau der China-Kompetenz von Studierenden, Wissenschaftler*innen, Führungskräften sowie Unternehmensgründer*innen der TU Berlin.

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Digital China Lunch

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Der Digital China Lunch ist ein interdisziplinäres Diskussionsforum zu aktuellen Fragen der Urbanisierung und Digitalisierung in China.

Im Rahmen unseres deutsch-chinesischen Alumni-Projektes – URBANI[XX] – laden wir alle Studierenden, Lehrenden und Forschenden der TUB im Wintersemester 2018/19 zu Fachvorträgen mit anschließender Diskussion ins China Center ein.

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SGUP at the TUB/Tongji Summer School 2018

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The Sino-German Urbanisation Partnership (SGUP) Project was invited to contribute to a session on urbanisation at a summer school co-organised by Tongji University and TU Berlin, on 13th September 2018. Read more ...

Teilnahme an der Konferenz zur effizienten Abwasserbehandlung in der chinesischen Industrie

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Kurz vor Abschluss der diesjährigen TUB/Tongji University-Summer School am Chinesisch-Deutschen Hochschulkolleg (CDHK) in Shanghai nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit wahr, der deutsch-chinesischen Konferenz zur effizienten Abwasserbehandlung in der Industrie in China einen Besuch abzustatten. Mehr...

Erfolgreicher Start der TUB/TONGJI-Summer School am CDHK

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Am 3. September startete die TUB/TONGJI-Summer School 2018 am CDHK in Shanghai unter der Leitung von Dr. Sigrun Abels vom China Center der TU Berlin.

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"Apples for Sale" Fotoausstellung

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Lange Nacht der Wissenschaften

Die Künstlerin Rebecca Sampson zeigt das Leben indonesischer Hausmädchen, die in Hongkong als Migranten zweiter Klasse unter prekären Umständen in einer weiblichen Parallelgesellschaft leben. Das China Center der TU Berlin eröffnet die Fotoausstellung anlässlich der Langen Nacht.

Der Fokus liegt auf dem Gegensatz zwischen dem uniformen Altagskorsett, in das die Arbeitsmigrantinnen im Haushalt ihrer Arbeitgeber gezwängt werden, und dem Wunsch der jungen Frauen nach Bestätigung und der Möglichkeit einer gelebten Individualität.

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Bund und Länder wollen die China-Kompetenz fördern

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Das China Center der TU-Berlin nahm am 07. Mai 2018 an der Fachveranstaltung "China-Kompetenz in Deutschland" teil, eine gemeinsame Tagung von BMBF, KMA und AA. 

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Auswärtigen Amt und der Kultusministerkonferenz

Studie verweist auf Fortschritte und Defizite. Deutsche lernen zu selten Chinesisch, studieren zu wenig und zu kurz in China.

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