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Planen und Bauen in China als deutscher Architekt

Lupe [1]

Der Bedarf an ausländischen Architekturschaffenden in China hat sich im Kontext des rasanten Städte- und Wirtschaftswachstums signifikant gesteigert. Fast jedes größere Architekturbüro mit internationalen Ambitionen hat eine Außenstelle in China eröffnet – vorzugweise in Shanghai oder Peking. Aber auch kleinere Büros und freischaffende Architekten aus dem Westen suchen ihr Glück im Reich der Mitte. Unter den Architekten mit ausländischen Wurzeln finden sich einige Deutsche, die mittlerweile im ganzen Land operieren und Bauwerke unterschiedlicher Maßstäbe realisieren. Im Rahmen des Vortrags wird dargestellt, wie der Planungs- und Bauprozess in China abläuft und welche Herausforderungen auf deutsche Architekten / Architektur- und Städtebauabsolventen im Chinageschäft warten. Wer sind die Bauherren in China und welche Vorgaben machen sie? Was erwarten sie von ausländischen Architekten? Welche Leistungen erbringen ausländische Architekten und in welchen zeitlichen Rahmen arbeiten sie? Wer ist sonst an der Planung beteiligt und wie ist ein Planungsteam strukturiert? Welche Schritte kommen nach der Architektenplanung und wer kontrolliert sie? Diese und weitere Fragen werden von Thomas Fritzsche (Dipl. Ing., Freier Architekt, Founder + Head of design of thomas fritzsche architects) beantwortet.

Zur Person:

Thomas Fritzsche (Dipl. Ing., Freier Architekt, founder + head of design of thomas fritzsche architects | tfa and co-founder of FTA) arbeitet seit 13 Jahren als Architekt in China und hat dort 42 Gebäude realisiert und über 100 Projekte mit seinen Büros tfa und FTA geplant.

 

Wann und wo?

Am 10. Januar um 18:00 Uhr

Marchstr. 23, Raum MAR 1001, TU Berlin 

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