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Center for Cultural Studies on Science and Technology in ChinaCenter for Cultural Studies on Science and Technology in China

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Mit dem „Center for Cultural Studies on Science and Technology in China“ 
(kurz: China Center) bietet die TU Berlin fächerübergreifende China-spezifische Lehre an und integriert darüber hinaus sinologische und interdisziplinäre Forschung.



Dabei weist das China Center eine in der deutschsprachigen Universitätslandschaft einmalige Ausrichtung auf die Untersuchung der wissenschafts- und technikgeschichtlichen Aspekte der Beziehungen zwischen China und der westlichen Welt auf.



Das Center ist dem Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Fakultät I angegliedert. Das Lehrprogramm umfasst u.a. Unterrichtseinheiten zu Philosophie, Technikgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Wirtschaft Chinas.  

In memoriam Prof. em. Dr. Hans Poser

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Wir gedenken Herrn Prof. em. Dr. Hans Poser, dem Gründungsmitglied unseres China Centers und langjährigem China Center-Beiratsmitglied.

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04.07.2022: Climate China Lunch #3 - Prof. Dr. Martin Welp: The role of green infrastructure in designing climate resilient cities and increasing human wellbeing

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Wir freuen uns sehr, Sie zu unserem dritten Climate China Lunch am 04.07.2022 einladen zu können. Prof. Dr. Martin Welp wird über das Thema "The role of green infrastructure in designing climate resilient cities and increasing human wellbeing" sprechen!

Abstract: Rapid urbanization and human induced pressures have led to a loss of urban and peri-urban green capacity to provide viable ecosystem services (ESS) for human well-being in cities of northwestern (NW) China. Urumqi as well as smaller cities at the fringe of the Taklimakan desert are faced by expansion of the built environment, changing climate and water stress. How can urban resilience and human well-being be increased locally, leading to a more sustainable urban development? What role does green infrastructure and city planning play in such efforts?

There are good examples of anticipatory ways of increasing resilience in Xinjiang, such as the Kökyar Protection Forest, which was established in the 1980s and has been constantly expanded. As an ecological engineering project with the intent of protecting the city of Aksu from dust stress, it was designed as a combination of poplar shelterbelts and orchards, , irrigated by river water from the Aksu River, the main tributary of the Tarim River. In a sustainability assessment the plantation was examined from a broader perspective, embedding it to the wider context of social and environmental problems in South Xinjiang. Both the achievements and the trade-offs  are discussed.

The region of Berlin-Brandenburg is suffering increasingly from water scarcity with implications for urban green and the surrounding forests. How can regions learn from each other to secure key ecosystem services and thus make cities and peri-urban areas more resilient? The need for a long-term strategic approach to water resource use and allocation is discussed with regional focus on Xinjiang and Berlin-Brandenburg.

Sie können unter diesem Link an der Veranstaltung teilnehmen:

https://tu-berlin.zoom.us/j/61055340420?pwd=RmNpMDRVMFJBOEFBb09VeVoxQ1NPUT09

Meeting-ID: 610 5534 0420

Kenncode: 075019

"China - Der unbekannte Partner" von Sigrun Abels und Christian Bode online!

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Die Leiterin des China Centers der TU Berlin, Dr. Sigrun Abels, hat zusammen mit Christian Bode den Artikel "China - der Unbekannte Partner" im "DUZ - Wissenschaft & Management" Ausgabe 2.2022 verfasst!

"China macht es in diesen Tagen seinen Partnern nicht eben leicht und seinen Freundinnen und Freun den manchmal regelrecht schwer: Nach mehr als vierzig Jahren eines beispiellosen Aufbaus und Aufstiegs verlangt China als Weltmacht nicht nur seinen angemessenen Platz im Konzert der Nationen. Es propagiert auch zunehmend offensiv sein politisches System, das zentralen Werten westlicher Demokratien zuwiderläuft. Aus dem früher geschätzten und sogar geförderten Partner ist über die Jahre nicht nur ein ernstzunehmender Wettbewerber, sondern auch ein systemischer Rivale geworden (European Commission 2019). Diese Erkenntnis ist jetzt überall angekommen und hat eine Fülle von Diskussionen über die künftige Zusammenarbeit mit China ausgelöst. Bei aller Unterschiedlichkeit der Meinungen wird immerhin eine Folgerung unisono artikuliert: Wir brauchen mehr Chinakompetenz in Politik, Wirtschaft Bildung und Wissenschaft."

Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

„Living in a Quantum State”, ein Projekt des Goethe-Instituts in London unter Beteiligung von chinnotopia

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Was genau ist Quantencomputing? Wann wird ein universell einsetzbarer Quantencomputer betrieben werden? Wie wird die Geschwindigkeit der kommenden quantengesteuerten „Fünften industriellen Revolution“ unseren Alltag beeinflussen? Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft bei der Regulierung der neuen Quanten-Technologien? Wie kann Kunst wissenschaftliche Umbrüche nutzen und kommunizieren?

Diese und andere Fragen stellt ein groß angelegtes Projekt des Goethe-Instituts in London „Living in a Quantum State“, das sich mit der Entwicklung von Quantencomputing und dessen künftigen Einfluss auf die Gesellschaft beschäftigt. In mehreren hybriden Veranstaltungen rund um den Globus, in Berlin, Dublin, London, San Francisco und Peking, werden grundsätzliche Fragen um das Thema Quantencomputing angesprochen. Dabei setzt sich das interessierte Publikum mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen über die zukünftige Quanten-Welt auseinander.

Link: https://www.goethe.de/prj/lqs/en/index.html

Das chinnotopia-Team hat im Rahmen des Projekts „Living in a Quantum State“ einen Artikel über „Chinas Großen Sprung zum Quantencomputer“ („China’s Quantum Leap“) verfasst. Den Artikel können Sie hier lesen.

Erfahrungsberichte

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Das sagen unsere Studierenden und KollegInnnen über das China Center

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