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Center for Cultural Studies on Science and Technology in ChinaCenter for Cultural Studies on Science and Technology in China

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Mit dem „Center for Cultural Studies on Science and Technology in China“ 
(kurz: China Center) bietet die TU Berlin fächerübergreifende China-spezifische Lehre an und integriert darüber hinaus sinologische und interdisziplinäre Forschung.



Dabei weist das China Center eine in der deutschsprachigen Universitätslandschaft einmalige Ausrichtung auf die Untersuchung der wissenschafts- und technikgeschichtlichen Aspekte der Beziehungen zwischen China und der westlichen Welt auf.



Das Center ist dem Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Fakultät I angegliedert. Das Lehrprogramm umfasst u.a. Unterrichtseinheiten zu Philosophie, Technikgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Wirtschaft Chinas.

  

Aktuelles aus dem China Center

Pressemitteilung (Krisenmanagement Corona-Virus)

Bitte beachten Sie:

Coronavirus (2019-nCoV): wichtige Informationen für TU-Mitglieder

Aufgrund des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) in China hat die Weltgesundheitsorganisation am 30. Januar 2020 den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Regional ist insbesondere die Metropolregion Wuhan betroffen, aber auch andere Länder wie Frankreich und Deutschland melden inzwischen Infektionsfälle. Der Präsident der Technische Universität Berlin hat in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung am 2. Februar 2020 einen Krisenstab eingerichtet. Hier bekommen Sie aktuelle Informationen, die wir der jeweiligen Entwicklung anpassen.
Der Präsident der TU Berlin Prof. Dr. Christian Thomsen: „Sehr geehrte Mitglieder der TU Berlin, der neuartige Coronavirus ist nun auch in Deutschland nachgewiesen. Aus Fürsorgepflicht habe ich am 2. Februar 2020 nach einem Gespräch mit der Berliner Gesundheitssenatorin einen Krisenstab einberufen, dessen Leitung Herr Oeverdieck (PA) übernimmt. Wir tun dies, um gut reagieren und ihre Fragen entgegennehmen zu können. Momentan besteht kein Anlass zur Besorgnis. Ich bitte Sie alle, die empfohlenen Hygienevorschriften einzuhalten. Bitte folgen Sie unseren Hinweisen zu Dienstreisen, Veranstaltungen und Gastbesuchen. Das ist wichtig. Auf dieser Seite werden Sie aktuelle Informationen rund um den Coronavirus finden.“

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Glückwunsch! Berliner Sinologin Dagmar Schäfer erhält den Leibniz-Preis

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Hohe Auszeichnung in der Wissenschaft
Sie forscht zur chinesischen Textilindustrie und zur Astronomie: Dagmar Schäfer wird für neue Ansätze in der Globalgeschichte ausgezeichnet. In ihren Studien zum chinesischen Staat und zur Wirtschaft, Wissenschaft und Technik im Reich der Mitte entwickelt Dagmar Schäfer neue Ansätze für die Globalgeschichte. Das hebt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in ihrer Würdigung der 51-jährigen Berliner Sinologin hervor, die als eine von zehn Ausgezeichneten den Leibnizpreis 2020 erhält. Dagmar Schäfer forscht am Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und lehrt als Honorarprofessorin an der Technischen Universität Berlin.

Der Leibnizpreis ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland. Die Preisträger und Preisträgerinnen erhalten jeweils 2,5 Millionen Euro, die sie bis zu sieben Jahre lang für ihre Forschungsarbeit verwenden können.

Quelle: der Tagesspiegel

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EU-China-Beziehungen: Öffentliche Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20

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Um Deutschland im größeren EU-China Kontext besser positionieren zu können veranstalten wir eine öffentliche Vortragsreihe mit dem Thema „China: Strategic Partner or Systemic Rival?“. Die Veranstaltungen finden ab 22. Oktober 2019 zweiwöchentlich mit anerkannten deutschen und ausländischen Experten statt. Im Anschluss an die Präsentationen wird ein Publikumsgespräch über die verschiedenen Themenkomplexe, die die EU-China Beziehungen heutzutage gestalten, stattfinden. Mehr darüber finden Sie hier

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