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Center for Cultural Studies on Science and Technology in China

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Mit dem „Center for Cultural Studies on Science and Technology in China“ 
(kurz: China Center) bietet die TU Berlin fächerübergreifende China-spezifische Lehre an und integriert darüber hinaus sinologische und interdisziplinäre Forschung.



Dabei weist das China Center eine in der deutschsprachigen Universitätslandschaft einmalige Ausrichtung auf die Untersuchung der wissenschafts- und technikgeschichtlichen Aspekte der Beziehungen zwischen China und der westlichen Welt auf.



Das Center ist dem Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Fakultät I angegliedert. Das Lehrprogramm umfasst u.a. Unterrichtseinheiten zu Philosophie, Technikgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Wirtschaft Chinas.
 

Aktuelles aus dem China Center

Chinesisch-Deutsches Tandemtreffen

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Einladung: 

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, verschiedene TandempartnerInnen an der TUB kennenzulernen!
In einer Tandem-Sprachpartnerschaft spricht jeder seine Muttersprache und lernt die Muttersprache seiner Partnerin/seines Partners.

Wir laden Sie herzlich in die Zentraleinrichtung Moderne Sprachen (ZEMS) ein, um an unseren Aktivitäten in dieser Veranstaltung teilzunehmen.

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Mehr China können: Das steckt im Verbund der Chinazentren an deutschen Hochschulen

Chinakompetenz wird in den kommenden Jahren noch wichtiger werden. Gemeint ist „keine blinde Partnerschaft mit China und seinen Akteuren, sondern ein reflexiver Prozess, bei dem eine fremde Kultur - ebenso wie die eigene - einer rationalen Kritik unterworfen wird“, so der Sinologie-Professor Helwig Schmidt-Glintzer. Es gilt, die Licht- und Schattenseiten Chinas gleichermaßen zu vermitteln und zu verstehen.

Die deutschen Hochschulen mit ihren deutsch-chinesischen Hochschulkooperationen in Forschung und Bildung liefern wichtige Bausteine für ein tiefergehendes Verständnis zu Chinas Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Technik – hier sind neben den Sinologien vor allem auch die Chinazentren an deutschen Hochschulen verantwortlich. Diese verstehen sich nicht als Duplizierung der China-Wissenschaften, sondern als ergänzende Akteure.

Um deren Aktivitäten durch Bündelung zu stärken, formierte sich Ende 2018 in Berlin der Verbund der Chinazentren an deutschen Hochschulen. Am 23.06.2019 entwickelten die Gründungsmitglieder der vier universitären Chinazentren in Kiel, Berlin, Dresden und Tübingen die Ziele und Maßnahmen ihres Netzwerkes weiter:

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Stadt-Land-Transformation erforschen: auf nach Huangyan-Taizhou in China!

Berliner ForscherInnen beim Kick-Off-Workshop in der Provinz Zhejiang: (hinten v. l.n.r.) Dr. GAO Xiaoxue, Hannes Langguth, QU Wenxiao, Prof. Dr. Vera Susanne Rotter, Prof. Dr. Philipp Misselwitz, Dr. Sigrun Abels; (vorne) Dr. HUANG Huang
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Am 27. Mai 2019 ging es endlich offiziell los: der Startschuss für das BMBF-geförderte Forschungsprojekt "URA - Urban-Rural Assembly“ fiel. 

50 deutsche und chinesische ProjektpartnerInnen waren in die Region Huangyan, nach Taizhou in die Provinz Zhejiang gereist, rund 400 im südlich von Shanghai. Hier wurde das Forschungskonsortium bei einem Abend-Bankett von der Regionalregierung willkommen geheißen.

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