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Center for Cultural Studies on Science and Technology in ChinaCenter for Cultural Studies on Science and Technology in China

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Mit dem „Center for Cultural Studies on Science and Technology in China“ 
(kurz: China Center) bietet die TU Berlin fächerübergreifende China-spezifische Lehre an und integriert darüber hinaus sinologische und interdisziplinäre Forschung.



Dabei weist das China Center eine in der deutschsprachigen Universitätslandschaft einmalige Ausrichtung auf die Untersuchung der wissenschafts- und technikgeschichtlichen Aspekte der Beziehungen zwischen China und der westlichen Welt auf.



Das Center ist dem Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Fakultät I angegliedert. Das Lehrprogramm umfasst u.a. Unterrichtseinheiten zu Philosophie, Technikgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Wirtschaft Chinas.  

  

Aktuelles aus dem China Center (CCST)

CCST bis auf Weiteres geschlossen

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Aufgrund des erhöhten Coronavirus SARS CoV2 Ansteckungsrisikos, sieht auch unser Team sich in der Verantwortung, alle seine Veranstaltungen zu verschieben. Gemäß der Sofortmaßnahmen an der TU Berlin (tagesaktuell, im Rahmen der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie) schließt das China Center (CCST) ab sofort (18.03.2020) bis auf Weiteres. 

Alle Ansprechpartner der jeweiligen Projekte und des China Centers sind natürlich weiterhin per E-Mail zu erreichen. 

Zu den Ansprechpartnern der Projekte: 

TUWITECH
URBANIXX
URA 
SPURT (Sigrun Abels)

 

Weitere AnsprechpartnerInnen:

Lehre 

Sekretariat (Jing Pape-WANG)
  

Wir arbeiten momentan intensiv daran, unsere (Lehr-) Veranstaltungen umzustrukturieren und alternative Angebote bereit zu stellen.
Wir halten Sie dazu auf dem Laufenden!

Freundliche Grüße
Sigrun Abels & das CCST-Team

 

   

Wichtige Informationen zur Erkrankung COVID-19 (durch Coronavirus SARS-CoV-2)

Mittwoch, 19. Februar 2020

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder der TU Berlin,

täglich gibt es Neuigkeiten zum Erreger COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) und dessen Ausbreitung. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie heute erneut anschreiben und verbinden damit folgende dringende Empfehlungen:

Informationen für Personen mit Reiseplänen in Risikogebiete
Sollten Sie vorhaben, in Risikogebiete zu reisen, möchten wir Sie dringend bitten, diese Reise bis auf Weiteres nicht anzutreten bzw. zu verschieben. TU-Dienstreisen in diese Gebiete werden bis auf Weiteres nicht genehmigt. Als solche Gebiete werden die vom Robert-Koch-Institut benannten Risikogebiete und die Regionen, für die das Auswärtige Amt im Zusammenhang mit dem Erreger Coronavirus SARS-CoV-2 Reise- und Sicherheitshinweise gibt, definiert.

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Deutschland braucht mehr China-Kompetenz

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Bestand der deutschen Direktinvestitionen in China elfmal so hoch wie der der chinesischen in Deutschland – Noch immer Beschränkungen für deutsche Direktinvestitionen in China – Wissenschaftskooperationen mit China stellen für deutsche Forschende eine Herausforderung dar – China-Kompetenzstelle für Wissenschaft und Forschung notwendig

Berlin, 19. Februar 2020 – Das neue Jahresgutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), das der Bundeskanzlerin heute in Berlin übergeben wurde, betrachtet den Wissens- und Technologieaustausch zwischen Deutschland und China. 

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Glückwunsch! Berliner Sinologin Dagmar Schäfer erhält den Leibniz-Preis

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Hohe Auszeichnung in der Wissenschaft
Sie forscht zur chinesischen Textilindustrie und zur Astronomie: Dagmar Schäfer wird für neue Ansätze in der Globalgeschichte ausgezeichnet. In ihren Studien zum chinesischen Staat und zur Wirtschaft, Wissenschaft und Technik im Reich der Mitte entwickelt Dagmar Schäfer neue Ansätze für die Globalgeschichte. Das hebt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in ihrer Würdigung der 51-jährigen Berliner Sinologin hervor, die als eine von zehn Ausgezeichneten den Leibnizpreis 2020 erhält. Dagmar Schäfer forscht am Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und lehrt als Honorarprofessorin an der Technischen Universität Berlin.

Der Leibnizpreis ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland. Die Preisträger und Preisträgerinnen erhalten jeweils 2,5 Millionen Euro, die sie bis zu sieben Jahre lang für ihre Forschungsarbeit verwenden können.

Quelle: der Tagesspiegel

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