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Center for Cultural Studies on Science and Technology in China

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Mit dem „Center for Cultural Studies on Science and Technology in China“ 
(kurz: China Center) bietet die TU Berlin fächerübergreifende China-spezifische Lehre an und integriert darüber hinaus sinologische und interdisziplinäre Forschung.



Dabei weist das China Center eine in der deutschsprachigen Universitätslandschaft einmalige Ausrichtung auf die Untersuchung der wissenschafts- und technikgeschichtlichen Aspekte der Beziehungen zwischen China und der westlichen Welt auf.



Das Center ist dem Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Fakultät I angegliedert. Das Lehrprogramm umfasst u.a. Unterrichtseinheiten zu Philosophie, Technikgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Wirtschaft Chinas.
 

Aktuelles aus dem China Center

CCST bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2019

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In der Langen Nacht der Wissenschaften 2019 kooperiert das China Center mit der Zentraleinrichtung Moderne Sprachen (ZEMS) und gemeinsam werden kulturelle und Chinesisch-didaktische Aktivitäten präsentiert:

 

„Glückswörter“
chinesische Zeichen schreiben lernen

Hochchinesisch und Deutsch:
eine ganz kurze Einführung

 

mehr…

Future China Lunch #3 am 17. Juni 2019

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Sie sind herzlich eingeladen zum dritten Future China Lunch im Sommersemester: Am Montag, den 17. Juni 2019, gibt Herr Bernhard Bartsch (Bertelsmann Stiftung, Programm Deutschland und Asien) einen Einblick in das Thema: Balancing China - Scenarios and Strategies. Der Vortrag wird voraussichtlich auf Englisch gehalten.

Uhrzeit: 12:00 c.t - 14:00 Uhr

TU Berlin, Marchstr. 23,
Erdgeschoss, Raum: MAR 0.017

Anmeldung und weitere Infos finden Sie bitte hier...

Stadt-Land-Transformation erforschen: auf nach Huangyan-Taizhou in China!

Berliner ForscherInnen beim Kick-Off-Workshop in der Provinz Zhejiang: (hinten v. l.n.r.) Dr. GAO Xiaoxue, Hannes Langguth, QU Wenxiao, Prof. Dr. Vera Susanne Rotter, Prof. Dr. Philipp Misselwitz, Dr. Sigrun Abels; (vorne) Dr. HUANG Huang
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Am 27. Mai 2019 ging es endlich offiziell los: der Startschuss für das BMBF-geförderte Forschungsprojekt "URA - Urban-Rural Assembly“ fiel. 

50 deutsche und chinesische ProjektpartnerInnen waren in die Region Huangyan, nach Taizhou in die Provinz Zhejiang gereist, rund 400 im südlich von Shanghai. Hier wurde das Forschungskonsortium bei einem Abend-Bankett von der Regionalregierung willkommen geheißen.

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