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TU Berlin

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URBANI[XX] ruft das Peer People Programme (PPP) ins Leben!

Lupe

Das Alumni-Fachnetzwerk URBANI[XX] möchte erfahrenen StadtplanerInnen, ArchitektInnen und UrbanistInnen die Gelegenheit bieten, ihre Erfahrungen mit anderen WissenschaftlerInnen des gleichen Fachgebiets zu teilen! Aus Gründen einer nachhaltigen, praxisorientierten und lebendigen Vernetzung (Vivid Networking) ruft das URBANI[XX]-Projekt das Peer People Programme ins Leben.

Das bedeutet grundlegend: Wir erweitern die Grenzen klassisch hierarchischer LehrerIn-LernerIn Beziehungen, um so ein wechselwirkendes Wissenswachstum zu ermöglichen. Mit unserem Programm unterstützen wir den Gedanken des Alters-, Nationalitäts-, und Positions-unabhängigen akademischen Austauschs.

Vernetzen Sie sich mit etablierten ForscherInnen sowie ExpertInnen aus Deutschland und China und erfahren Sie viele Vorteile:

  • Partizipation in internationalen, interdisziplinären Peergroups
  • Erweiterung fachspezifischer Kenntnisse
  • Ausbau soziokultureller Kompetenzen
  • Innovative Einblicke hinter die Kulissen der Wissenschaft
  • Teilnahme an kreativen Diskursen
  • Evidenzbasierter Quellen- und Erfahrungsaustausch
  • Aufhebung von Sprach- und Kontaktbarrieren
  • Tieferes, gegenseitiges Verständnis
  • Hohe strategische Vorgehensflexibilität

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich bei uns!

Call for Participation

Wanted: Dedicated architects and urbanists!

Werden Sie Teil des URBANI[XX] Peer People  Programmes (PPP)!

Unser Ziel ist es, auf diesem Wege einen anregenden fachlichen Austausch nicht nur innerhalb verschiedener Peergroups, sondern auch zwischen den chinesischen und westlichen Praktikern und Theoretikern im gleichen Themengebiet zu ermöglichen, zu stärken und zu unterstützen. Dies findet im Rahmen des von uns angestoßenen Peer People Programms statt. 

Kernstück eines PPPs ist der enge Austausch und die positive Gruppendynamik innerhalb des gleichen Themengebiets

Sie haben Ausbildungs- und Berufserfahrung sowohl in Deutschland als auch in China gesammelt, sie sind Deutschland- oder China-Alumna/Alumnus und suchen nach Gleichgesinnten, um Ihr Wissensradius zu erweitern. Sie planen ihre berufliche Karriere mit Interessenschwerpunkt in den Bereichen Städteplanung/Urbanistik und sind an einem intensiven Austausch über die aktuellen Entwicklungen in China und Deutschland interessiert.

Sie stehen mitten im Berufsleben und suchen nach Personen, die ähnliche Interesse mit Ihnen teilen wollen? Wir möchten Sie ermutigen, Teil des PPPs zu werden und an unserem Projekt teilzunehmen!

Ein erfolgreiches Matching werden wir durch Gespräche sowohl einzeln als auch miteinander vorbereiten. Das URBANI[XX]-Projekt des CCST begleitet die Peer-People mit praktischer und organisatorischer Unterstützung.

Bei Interesse melden Sie sich bitte mit einer formlosen Email bei uns, wir freuen uns über Ihre Anfrage!

Kontakt: Dr. Tania Becker, .

 

 

No. 1: Dr. Eva Sternfeld und Dr. Bastian Kubsch

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„Können wir Nachhaltigkeit programmieren mit Bezug auf die Landwirtschaft?“, fragten sich Bastian Kubsch und seine Mit-Gründer von SmartCloudFarming.

Das Peer People Programme möchte junge Wissenschaftler dabei unterstützen, den Übergang vom Studium in die Arbeitswelt bzw. Wissenschaft erfolgreich zu gestalten; Eva Sternfeld sagte gleich zu, sich mit Bastian Kubsch zu vernetzen. Inzwischen ist Eva Sternfeld als Senior-Beraterin für den Wissenschaftlichen Dialog im Deutsch-Chinesischen Agrarzentrum (DCZ) in Beijing tätig, einer gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und des chinesischen Landwirtschaftsministeriums (MOA). Ende November 2018 lud Frau Sternfeld Dr. Kubsch ein, das Start-up „SmartCloudFarming“ auf der vom DCZ in Kooperation mit der Chinesischen Akademie für Agrarwissenschaften organisierten Tagung “Smart Agriculture and Digital Rural Development“ vorzustellen. 

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No. 2: Dipl. Ing. Thomas Fritzsche und Dr. LIU Hanxin

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Ein erfolgreiches Team

Thomas Fritzsche und Dr. LIU Hanxin sind beide ambitionierte Architekten. Thomas Fritzsche ist mit gut 15 Jahren China-Erfahrung und insgesamt 30 Jahren Berufserfahrung als Selbständiger und in Kooperation mit großen deutschen und chinesischen Architekturbüros ein mit allen Aspekten des Metiers vertrauter Baumeister. Dr. LIU Hanxins Interessenschwerpunkt, die stadtökologische Seite des Bauens, treibt er im universitären Bereich an der Fakultät für Architektur der Universität Suzhou voran. In seiner interdisziplinären Forschung beschäftigt er sich mit Städteplanung und Umwelt. LIU Hanxin verfügt zudem über mehr als 10 Jahre praktischer Erfahrung.

Die unterschiedlichen Schwerpunkte beider Partner ergänzen sich hier nicht nur ganz offensichtlich, sie werden auch zu einem sehr praktischen Element deutsch-chinesischer Zusammenarbeit.

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No. 3: Die TUB-Studierenden Maximilian Lentner und Paul Hoffmann

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Maximilian Lentner studiert im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin mit Schwerpunkt Informations- und Kommunikationssysteme und dem Länderfokus China.

Paul Hoffmann studiert im Master Kunstwissenschaft und sieht zudem ein Standbein im Bereich Film.

Beide sind zudem für das China Zentrum (CCST) an der TU Berlin tätig. Im Rahmen des Projektes URBANIXX begegneten sich Lentner und Hoffmann bei dem China Lunch von Dirk Betke zum Thema „The Scramble for Africa“.

Seitdem tauschen sie sich regelmäßig zum Thema Stadtentwicklung, Digitalisierung und, vor allem, interkulturelle Kommunikation zwischen Ost und West aus. Auch die Darstellung von landeskulturellen Eigenheiten im chinesischen Film ist Gegenstand ihrer Gespräche.

No. 4: Hemeng Zhou und Dr. Guo Haixin

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Urbane Landwirtschaft ist einer der vielen, gemeinsamen Forschungsschwerpunkte von Hemeng Zhou und Guo Haixin.

Beide sind mit dem CCST eng verbunden. Guo Haixin promovierte an der Technischen Universität Berlin bei Professor Johannes Küchler zu dem Thema „Silbergrün – ein neuer Projekttypus zur Förderung der Gebäude-bezogenen urbanen Landwirtschaft in China“, während Hemeng Zhou nach einem Bachelor-Studium an der Tongji Universität an der TU Berlin ihren Master im Bereich Stadtökologie studiert hat und dort momentan an ihrer Dissertation arbeitet.

Zhou und Haixin begegneten sich im Rahmen des Workshops in Beijing. Beide haben ihren Lebensmittelpunkt sowohl in China als auch in Deutschland. Ihre Zusammenarbeit repräsentiert somit exemplarisch das Projekt URBANIXX, das im Rahmen der Stadtentwicklung Brücken zwischen beiden Kulturen schlagen möchte. 

Seit ihrem ersten Treffen verbindet die beiden eine enge Zusammenarbeit. So entstanden als Ergebnis ihres regen Austausches z.B. gemeinsame Artikel zum Thema vertikaler, urbaner Landwirtschaft.

Ein vorläufiger Höhepunkt ihrer gemeinsamen Arbeit bildete das von ihnen und Professor Küchler ausgerichtete Seminar zum Thema „Historische und aktuelle Probleme der Urbanisierung Chinas“ im WS 2019/20 an der TU Berlin.

No. 5: Prof. Dr. Li Keping und Prof. Dr. Oliver Schwedes

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Ein integraler Bestandteil von Stadtentwicklung ist die Lenkung des Verkehrs. Wie komme ich sicher (und umweltschonend) von A nach B? ist einer der zentralen Fragen in jeder Großstadt. Sowohl Li Keping als auch Oliver Schwedes forschen bereits seit langem in ihren jeweiligen Heimatländern zu diesem Thema. Durch das URBANIXX Projekt konnten sich die Wissenschaftler miteinander verbinden und so die chinesische und die deutschen Perspektive zusammenbringen.

Li Keping ist Professor an der Tongji Universität und hat einen Forschungsschwerpunkt im Bereich der Verkehrssicherheit. So untersuchte er u.a. Methoden, den Verkehr an Kreuzungen sicherer zu gestalten und Verkehrssignale und Verkehrsströme möglichst effizient zu lenken.

Oliver Schwedes hat einen Lehrstuhl an der TU Berlin, wo er das Fachgebiet für Integrierte Verkehrsplanung am Institut für Land- und Seeverkehr leitet.

Beide Wissenschaftler tauschen sich bei ihren Begegnungen, z.B. beim URBANIXX Workshop in Shanghai, intensiv aus. Ein gemeinsamer Themenschwerpunkt bildet dabei der Bereich der Urbanen Mobilität, sowie die integrierte Verkehrsplanung. Essentiell dabei ist der Vergleich verschiedener Ansätze im chinesischen wie im deutschen Raum.

No. 6: Dr. Tania Becker und Kai von Carnap

Künstliche Intelligenz und Innovationen in China sind das Steckenpferd von Tania Becker und Kai von Carnap.

Tania Becker ist Dozentin und Mitarbeiterin des China Centers an der TU Berlin (CCST). Sie publiziert und unterrichtet seit mehreren Jahren u. a. auch über Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in China.

Kai von Carnap ist für das MERICS Team tätig und hat seinen Forschungsschwerpunkt im Bereich Blockchain, Kryptowährungen und technologische Trends in der Entwicklung von Smartcities in China (City Brain, Hanzhou).

Im Rahmen des Projektes URBANIXX hielt von Carnap einen Vortrag über Blockchain in China beim Future China Lunch im April 2019, wo sich die beiden begegneten. So entstand ein intensiver und regelmäßiger Austausch.

So ist es bereits zu einer Tradition geworden, dass die beiden gegenseitig ihre Artikel gegenlesen und Veranstaltung der jeweiligen Institute (MERICS, China Center, Einstein Stiftung, Fraunhofer Institut, Robert-Bosch-Stiftung usw.) besuchen. Außerdem ist von Carnap regelmäßiger Teilnehmer der Workshops im Projekt URBANIXX.

Zusatzinformationen / Extras

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Kontakt

ZHOU Hemeng
Center for Cultural Studies on Science and Technology in China (CCST)
sec. MAR 2-2
Room MAR 2.035
Marchstr. 23
10587 Berlin

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