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TU Berlin

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Tania Becker

Von Berlin bis Peking in zweieinhalb Stunden: Hyperloop in China

Die Geschwindigkeit der Beförderung von Menschen und von Gütern zwischen teilweise weit entfernten Orten steigerte sich in den letzten fünfzig Jahren in einem bemerkenswerten Tempo: Hochgeschwindigkeitszüge, Magnetschwebebahnen, Flugzeuge und Raketen wurden Teil eines Alltags, der sich anschickt, die Visionen eines Jules Verne zu überholen. Als Mitte des 19. Jahrhunderts die Technologie der Rohrpost entwickelt wurde und parallel dazu die sogenannte atmosphärische oder hydraulische unterirdische Eisenbahn, ahnte man nicht, dass erst hundertfünfzig Jahre später diese Idee eine Renaissance unter dem Namen Hyperloop erfahren würde. Elon Musk variierte die alte Idee und entwickelte sie weiter zu einem oberirdischen, teilevakuierten und solarbetriebenen Transport-Röhren­system. Die ersten Teststrecken in der Wüste von Nevada wurden schon befahren. In China forscht man an einer weiteren Entwicklung vom Hyper­loop, chaohuilu lieche 超回路列车, und fertigt ein eigenes Transportsystem, das es erlauben wird die Distanzen in einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 4000 Stundenkilometern zu bewältigen. Die Vision: Eines nicht so fernen Tages werden solche Züge auch Richtung Europa fahren.

CV

Tania Becker studierte an der Universität Zagreb, Kroatien, Kunstgeschichte und Vergleichende Literaturwissenschaften sowie Sinologie an der Ruhr-Universität Bochum. Zu ihren Forschungsinteressen zählen der philosophische Daoismus, das Hospizwesen und die Thanatosoziologie im heutigen China, die chinesische Gegenwartskunst und die Entwicklung von Robotik und KI.

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