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Center for Cultural Studies on Science and Technology in ChinaRobotopia Sinica: Robotik und Künstliche Intelligenz in China

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Robotopia Sinica: Robotik und Künstliche Intelligenz in China

Dr. Tania Becker und Till Ammelburg 

Seminar SoSe 2022

dienstags 16-19 Uhr, einmal in zwei Wochen

Der Traum vom mechanischen Menschen begleitet die Geschichte von Technik und Wissenschaft bis in die Gegenwart. Robotik, Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind schon seit einigen Jahren im Fokus der Entwickler in der ganzen Welt, so auch in China. Mit seinen ehrgeizigen Zielen in zahlreichen politischen Programmen kommt das Land in großen Schritten an die Spitze der heutigen weltweiten Technologieentwicklung.

Das Seminar untersucht die Ursprünge der Idee vom künstlichen Menschen unter verschiedenen Perspektiven, und zwar nicht nur in China, sondern auch in der westlichen Kultur. Von frühen Automaten mit einfacher Mechanik, Klepsydren und Uhrwerken, bis zu selbstfahrenden Autos, komplexen und selbständig handelnden Home Assistents, Entwürfen von Hubots und Cyborgs in der heutigen Zeit, befasst sich das Seminar mit den unterschiedlichsten Facetten der Robotik und der vielfachen Anwendungen von KI. Die absehbare Beschleunigung durch die Entwicklung der Quantencomputings soll auch diskutiert werden.

Das Seminar ist angeschlossen an „chinnotopia: Future designed by China“, einer online Feature-Reihe, in der die Ideen und Visionen der zukünftigen KI-Forschung mit dem besonderen Augenmerk auf Dystopien oder Utopien besprochen werden (3 Sitzungen).

 

Literatur zur Vorbereitung:

Der Masterplan: Chinas Weg zur Hightech-Weltherrschaft, Stephan Scheuer, 2018, Herder.

AI 2041: Ten Visions for Our Future, Kai-Fu Lee, 2021, Currency.

AI-Superpowers: China, Silicon Valley und die neue Weltordnung, 2019, Campus Verlag.

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